Heinz Meier, Galerie Blaue Tür

In einer Ecke des Beuys-Kabinetts ein schlichter Tisch.
Darauf, daneben, darunter, darüber assoziationsreiche Fundstücke aus Heinz Meiers privatem Fundus:

Bildband Auguste Rodin „Erotische Zeichnungen“ • Bildband Joseph Beuys „Frühe Zeichnungen“ • art-Heft Dokumenta 11, Juni 2002 • kleiner gepflanzter Pettensiedler Eichenwald, Juni 2021 • ein Schlitten • Ottmar Hörl, „Hase grün“ 15/500, Nürnberg, August 2003 • Foto-Album „Kriegserinnerungen“ (verschlossen), Familie Meier • Original-Grafik und -Objekte von Beuys-Schüler Peter Angermann, bzw. von Künstlerkollegen Reiner Zitta, Harri Schemm • Fett-Beispiele • Anglerweste schwarz und Filzhut, Heinz Meier • kleine Kuriosa: Kreuz, Hirsch, Honig (Provenienz unbekannt) u. a.

 

Heinz Meier ist mit seiner „Galerie mit der Blauen Tür“ eine feste Größe in der regionalen Kunstszene – und das über einen respektablen Zeitraum: 1975 in Erlangen etabliert, seit 1989 in der Nürnberger Nordstadt vor Anker; dazu bespielt er als Außenstelle die ehemalige Keramik-Bildhauer-Werkstatt Frey in Pettensiedel.
Als Galerist mit Leib und Seele ist er selbst ein ehrenwerter „alter Hase“, der sich seine Neugierde auf noch Unentdecktes und die Lust zum Experiment bis heute bewahrt hat.

 

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